Die SchwabenCops kommen!
Ha no, jetzt schlägt's dreizehn! Lukas Eisele und Martin Wagner mischen das Ländle auf und stürzen sich in ihren ersten Mordfall.
Aber Vorsicht: Brezel-fressende Minischweine, Downhill-vernarrte Anwälte und verbrecherische Pizzalieferanten bringen Chaos in die Ermittlungen. Und das ist erst der Anfang des sommerlichen Verbrechenspuzzles!
Neben den direkt verlinkten Ausgaben gibt es auch noch die Möglichkeit, den Titel über den Online- oder stationären Buchhandel zu beziehen.
Heidenei! Den Beginn des Wochenendes hatte sich Polizeimeister Lukas Eisele eigentlich anders vorgestellt. Seine Pläne werden durch den Fund einer männlichen Leiche durcheinandergewirbelt, die jemand in einem Heuballen deponiert hat.
Schnell wird klar, dass der eigens aus Reutlingen hinzugezogene Hauptkommissar mehr Interesse an Golfturnieren und schicken Autos hat als an der Aufklärung eines Mordes. Er übergibt den Fall kurzerhand an die Dorfpolizisten aus Kleingrubenstetten.
Für Lukas ist es das erste Kapitalverbrechen, in dem er ermitteln darf. Um es aufzuklären, stürzen sich sein erfahrener Kollege Martin Wagner und er mit Feuereifer in die Ermittlungen und werden dabei von der Rechtsmedizinerin Monika Schneider tatkräftig unterstützt.
Doch ausgebrochene Minischweine, rasende Radleranwälte, geheimnisvolle Pizzaboten und nicht zuletzt die skurrilen Dorfbewohner sorgen dafür, dass sein Kollege und er immer wieder empfindlich bei ihrer Arbeit gestört werden. Und weder Martin noch Lukas ahnen, dass der Mord nicht das einzige Verbrechen ist, das es in diesem Sommer auf der Schwäbischen Alb aufzuklären gilt.
Wie Heuballenmafia entstanden ist
Ha no, jetzt geht´s rund auf der Schwäbischen Alb!
Neue Wege, neue Herausforderungen. Nachdem meine Comedyreihe rund um Alex und Maike viele Leser*innen begeistert hat, war es wieder einmal Zeit, Ausschau nach einer neuen (Schreib)Aufgabe zu suchen. Und da meine Frau und ich in unserer Freizeit gerne mal Krimis schauen und mit besonderer Vorliebe die, bei denen das Blut nicht sofort aus sämtlichen Arterien spritzt, dachte ich mir: Heiko, das wäre doch mal was Neues.
Hubert und Staller waren sicherlich eine große Inspiration auf dem Weg zum ersten Roman einer Cosy-Crime Reihe, doch auch Friedrich Kalpenstein hat mich mit seinem Hauptkommissar Tischler und der Krimireihe rund um Brunngries begeistert.
"Kann ja wohl so schwer nicht sein", dachte ich und fing an zu tippen. Doch schnell wurde mir klar, dass so ein Krimi ordentlich viel Recherche und noch mehr Gehirnschmalz erfordert, wenn er in sich stimmig werden soll. Und je weiter ich kam, umso mehr Spaß hatte ich an alle den skurrilen Charakteren in meinem "Kleingrubenstetten" auf der Schwäbischen Alb. So war es nicht verwunderlich, dass mir während der Arbeit an diesem Buch schnell klar, wurde, dass dieser Krimi zwar der erste, jedoch ganz sicher nicht der letzte sein würde, den ich schreiben wollte.
Denn eines ist sicher: Das Verbrechen schläft nie und schon gar nicht im Ländle rund um Reutlingen!