Kollaps - Funguszyklus Buch 1

 

Der Einstieg in den dreiteiligen Roman um die nahezu vollständige Vernichtung der Menschheit durch einen uralten Widersacher und den verzweifelten Kampf ums Überleben, dem die wenigen Überlebenden ausgesetzt sind.

Ich wünsche dir spannende Lesestunden mit einer Prise "Robinson Crusoe" Feeling. Lass dich überraschen ...


Die Welt in wenigen Jahren. Wachsende Bevölkerungszahlen, Umweltverschmutzung, Kriege und Hunger bedrohen den Fortbestand der Menschen. Aber die tödlichste Bedrohung lauert nicht über, sondern unter der Erde. Der Kollaps, der die Menschheit trifft, kommt schnell und unerwartet.
Eine uralte Macht wehrt sich mit aller Kraft gegen die Zerstörung des Planeten. Und sie kennt nur ein Ziel: Die Vernichtung der Menschheit! Die wenigen Verzweifelten, die in einer postapokalyptischen Welt zurückbleiben, sehen sich Gefahren gegenüber, mit denen bisher niemand gerechnet hätte …

Der letzte Tag, an dem Jan Finke wie gewohnt seinen Tätigkeiten nachgeht, endet mit einem Zwischenfall im Labor. Als er sich endlich befreien kann, tritt er in eine Welt, in der Gewohntes nicht mehr existiert. Unheimliche Kreaturen durchstreifen plötzlich seine Heimat und scheinen nur darauf aus zu sein, ihm den Garaus zu machen. Seine Suche nach Sicherheit und den letzten überlebenden Menschen entwickelt sich zu einem gefährlichen Abenteuer quer durch Deutschland …

 

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Wie "Kollaps - Funguszyklus Buch1" entstanden ist

Wann genau der Startschuss zu meinem Erstlingswerk fiel, kann ich im Nachhinein gar nicht mehr sagen. Sicher ist aber, dass es irgendwann im Juli 2016 geschah. Die Idee zu dem Buch war "auf einmal" da und ich wusste damals nur, dass diese Geschichte geschrieben werden wollte. Und da sie sich mich als Autor ausgesucht hat, dauerte es mit der Entstehung dann auch entsprechend lange, da das Schreiben zunächst nur ein Hobby nach der Arbeit für mich war.

"Wenn es ein Buch gibt, das du gerne lesen willst, das aber noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben." Dieses Zitat von Toni Morrison traf auf Kollaps zu wie die Faust aufs Auge. Langsam entwickelte sich die Story und interessanterweise machten die Protagonisten nicht immer das, was ich von Ihnen wollten. Vielmehr entwickelten sie geradezu ein Eigenleben und am Schluss kam ich kaum noch hinterher, ihren Abenteuern zu folgen. Wer denkt, ein Buch entsteht in der Fantasie des Autors und wird dann nur noch aufs Papier bzw. in die Computertastatur gehackt, der täuscht sich gewaltig. Zumindest bei mir taten die Hauptfiguren bisher nie, was ich ihnen zu Beginn zugedacht hatte.

Doch zurück zu Kollaps. Nachdem das Buch geschrieben war, hat meine treueste Leserin - meine Frau - es dann auch gelesen und obwohl SF oder Endzeitgeschichten nun überhaupt nicht das sind, was sie gerne liest, gefiel es ihr wider Erwarten. Sie bestärkte mich darin, das Werk auch auf den Markt zu bringen. Schließlich landete es bei Amazon im virtuellen Regal und nach anfänglichen Schwierigkeiten verkaufte es sich ziemlich gut.

Natürlich freute es mich - und tut es noch immer - dass Kollaps so viele Leser*innen begeistern konnte und so schrieb ich direkt den zweiten und anschließend den dritten und letzten Band der Reihe Funguszyklus.   


Positive Stimmen und was sie bei mir auslösen

Da dieser Roman am längsten auf dem Markt ist, ist die Zahl der Rezensionen entsprechend hoch.

 

"Tolles Buch mit einer spannenden Handlung und dementsprechend sehr kurzweilig.
Lohnt sich!"
(Amazon Kunde, auf Amazon)

Danke schön, lieber Kunde. Die erste Rezension für dieses Buch und gleich 5 Sterne - das hat mich damals mega gefreut!

 

"Ich muss sagen sehr selten habe ich so ein gutes Buch von einem deutschen Schriftsteller in der Hand gehabt. Nur noch vergleichbar mit der Schwarm. Also wahrhaftig Spannung pur ich war echt aufgeregt. Und die einzelnen Szenen so deutlich und präsent hervorgeholt wirklich klasse."
(J.A. Frese, auf Amazon)

Ein sehr treuer Leser und zudem jemand, der bisher alle Bände kommentiert hat. Was mich besonders freut ist, dass er mich mit Frank Schätzing vergleicht. Das ist ein Riesenkompliment, da ich dessen Bücher liebe!

 

"Das war mal wieder eine aufregende Geschichte, in der ich das Gefühl hatte, ich wäre selbst dabei, toll geschrieben. Zum Ende hin wurde es nochmals sehr turbulent. Dieses Buch hat sich wahrlich gelohnt."
(Inselsammlerin, auf Amazon)

Liebe Worte einer meiner treuesten Leserinnen. Ich hoffe, du sammelst in Zukunft nicht nur weiterhin fleißig Inseln, sondern auch spannende (und unterhaltsame) Stunden mit meinen Büchern.


Kritische Stimmen gibt´s natürlich auch ...

Das ist - denke ich - ganz normal, denn alle Geschmäcker zu treffen, ist unmöglich. Doch ich freue mich über jede neue Rezension und lese auch kritische Stimmen aufmerksam. Schließlich helfen auch diese oft, sich weiterzuentwickeln. Hier möchte ich euch einige "Schmankerl" nicht vorenthalten:

PetrasStars findet z.B. dass der Protagonist ein "Vollhonk" ist und die ganze Story "unglaubwürdig und sehr schlecht recherchiert sei. Der Inhalt basiere auf der Annahme dass die Menschheit weitestgehend getilgt sei und hierüber gäbe es Fachliteratur die ich hätte lesen sollen." Den Vollhonk kann ich gelten lassen - Jan ist tatsächlich ein wenig schusselig, doch das ist vollkommen gewollt. Fachliteratur zum Untergang der Menschheit? Ich denke nicht, dass es hier bereits die ultimativen Experten gibt, da der Fall glücklicherweise noch nicht eingetreten ist. Niemand sollte denken, dass Bücher schnell geschrieben sind und man ohne Recherche auskommt. Selbstverständlich habe ich vor Kollaps die entsprechenden Quellen geprüft. Aber bitte: Es ist ein fiktiver Roman, der nur einen Anspruch hat: nämlich den der Unterhaltung!

"Es würde eine Weile dauern, zu schreiben, was mir alles missfällt." schrieb z.B. Werner. Schade dass er nicht weiter ausgeführt hat, was es denn nun war. Das hätte beim Schreiben neuer Bücher durchaus hilfreich sein können.


Übrigens freue ich mich immer über jedes Feedback und selbstverständlich wird jede Anfrage z.B. über mein Kontaktformular individuell beantwortet.

Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.

(Blaise Pascal)